Die Patienten fragt nach der Sinnhaftigkeit des Einsatzes von Orlistat zur Gewichtsreduktion.
Diese Nachricht wurde ursprünglich von Christian Gersch auf lifestyle-forum.net veröffentlicht.
Die Patienten fragt nach der Sinnhaftigkeit des Einsatzes von Orlistat zur Gewichtsreduktion.
Diese Nachricht wurde ursprünglich von Christian Gersch auf lifestyle-forum.net veröffentlicht.
Die Patienten schildert leicht erhöhte Werte bei wiederholter Selbstmessung ihres Blutdrucks.
Diese Nachricht wurde ursprünglich von Christian Gersch auf paradisi.de veröffentlicht.
Die ZEIT veröffentlicht online einen Artikel des Tagesspiegels, der von einer Meldung handelt, nachdem Forscher Jahrtausende alte Bakterien entdeckt hätten, die gegen modere Antibiotika bereits schon resistent gewesen seien.
Zu dieser Sichtweise hat Christian Gersch folgende Anmerkung angebracht.
Die im Artikel vermittelte Ansicht, die Bakterien verfügten über eine erworbene Resistenz, scheint nicht ganz richtig zu sein.
Es wird sich vielmehr um Keime handeln, die noch nie von den getesteten Antibiotika erfasst worden wären.
Ein Antibiotikum funktioniert üblicherweise so, dass es den Stoffwechsel eines Bakteriums blockiert, oder seine Kapsel zerstört. Damit diese Funktionalität aber gegeben ist, muss eine antibiotisch wirksame Substanz zunächst über die richtigen “Fähigkeiten” verfügen, um einem solchen Keim auch gefährlich werden zu können.
Der Patient schildert einen Unfall, bei dem Benzin sowohl auf seine Hände als auch in seinen Mundraum gelangt sei. Eine geringe Menge an Benzindämpfen habe er dazu eingeatmet.
Diese Nachricht wurde ursprünglich von Christian Gersch in der Newsgroup de.sci.medizin.misc veröffentlicht.
Über christian-gersch.weiss-was.de erreicht mich die Frage, welche Untersuchungen Bestandteil einer Einstellungsuntersuchung seien, ob auch ein Drogentest dazu gehöre und ob sich dieser ggf. manipulieren lasse.
Oft ist eine Recherche in Wikipedia schneller und oft auch ergiebiger als in einem klinischen Wörterbuch.
Trotzdem wird man immer wieder auf Artikel stoßen, in denen kleine Fehler enthalten sind, oder in denen wichtige Fakten fehlen.
Da die Wikipedia ein Gemeinschaftsprojekt ist, plädiere ich nicht nur dafür, sie durch Spenden zu unterstützen, sondern auch die oben angesprochenen Änderungen schnell selbst durchzuführen.
Eine noch zu diskutierende Frage besteht dadrin, ob man als Alternative zu Wikipedia das DocCheck Flexikon nutzen sollte. Aufgrund des gemeinnützigen Charakters von Wikipedia und deren internationalen Verbreitung (deutsche Beiträge können etwa in andere Sprachen übersetzt werden, so dass medizinisches Wissen auch in Ländern verbreitet werden kann, in deren Landessprache nur sehr wenig Fachliteratur erscheint), erscheint mir eine Mitarbeit an der Wikipedia sinnvoller.
Der SPIEGEL berichtet in seiner Online-Ausgabe über eine neue dänische Untersuchung, die sich damit beschäftigt, ob die Durchführung eines Mammographie-Screeningprogramms zu einer messbare Senkung der Sterblichkeit führt – damit also sinnvoll ist.
In Deutschland und anderen ländern sind Programme zum Screening auf Brustkrebs durch Mammographien längst Standard. Durch sie entstehen dem Gesundheitssystem Kosten und den Patienten Risiken durch die bei der Aufnahme entstehende Röntgenstrahlung. Ihr Einsatz muss also wohlüberlegt stattfinden.
Über das in solchen wie der dänischen Studie untersuchte Studienkollektiv hat Christian Gersch die folgende Anmerkung verfasst:
Die Sueddeutsche Zeitung berichtet über den ersten Fall des Dengue-Fiebers, der in Süd-Frankreich aufgetreten ist, ohne dass eine Tigermücke direkt über einen Langstreckenflug o.ä. nach Europa gelangt wäre.
Das “Heimischwerden” einer solchen Tropenkrankheit in Europa stellt Medizin und Gesellschaft vor neue Herausforderungen.
Zur Ausbreitung der Vektoren in Europa hat Christian Gersch folgenden Kommentar geschrieben:
Die FAZ hat einen Artikel veröffentlicht, der sich mit dem präventiven Einsatz von Statinen beschäftigt und auf einen Artikel in “Current Opinion in Cardiology” (Bd. 25, S. 484) zurückgeht.
Folgender Kommentar wurde dazu von Christian Gersch angebracht:
dasmedizinblog.de berichtet in einem informativen Beitrag über Aphten und deren mögliche Ursachen. Ich habe dem noch eine weitere Ursache und die daraus resultierende unterstützende Therapie hinzuzufügen: